Hochschule Bielefeld – University of Applied Sciences and Arts| BWL an der HSBI

Die BWL-Studierenden Chantal Volmari, Paula Gunder und Nele Görike von der HSBI haben sich eine App überlegt, mit der Alleinreisende am Flughafen München zueinander finden können. Foto: Patrick Pollmeier
Mehr für Miles & More
HSBI-Studierende entwickeln Ideen für Miles & More-Mitglieder am Flughafen München – darunter ist sogar eine Dating-App.
Miles & More, das Loyalitätsprogramm der Lufthansa Group, und die Flughafen München GmbH hatten gerade eine umfangreiche Kooperation gestartet. Die 36 Millionen Miles & More-Teilnehmenden können am Flughafen der bayrischen Landeshauptstadt seitdem in zahlreichen Geschäften sowohl Meilen sammeln als auch einlösen. „BWL-Studierende unseres Marketingschwerpunkts sollten nun überlegen, welche spannenden Mehrwerte dabei noch angeboten werden könnten“, erläutert Prof. Dr. Denise Demisch von der Hochschule Bielefeld (HSBI).
Besonders gelungen: „Munich Connect“ von Chantal Volmari, Paula Gunder und Nele Görike: „Mit dieser App kann man am Flughafen andere Reisende kennenlernen und gemeinsam Wartezeit im Café oder Restaurant verbringen“, erzählt Volmari. „Für jedes Treffen gibt es dann Rabatte und Gutscheine. Das im Detail auszugestalten, wie es funktioniert und welche Vorteile alle Beteiligten davon haben – das hat richtig Spaß gemacht!“ Und es hat sich gelohnt: Die Präsentation der drei HSBI-Studierenden bekam von Prof. Demisch nicht nur eine sehr gute Bewertung, sondern wurde von den beiden Praxispartnern auch prämiert: mit 25.000 Meilen pro Autorin.
Martin Willmer, Key-Account-Manager bei Miles & More: „Wir haben bei uns im Haus immer wieder darüber nachgedacht, wie wir die Miles & More-Community stärken können. Die App Munich Connect verbindet die beiden Punkte ‚Wartezeit am Flughafen‘ und ‚Alleinreisen‘ – das finde ich total cool.“ 37 Studierende haben das Modul an der HSBI absolviert, viele gute Ideen sind entstanden. Fazit Karin Soller, verantwortlich für datengetriebenes Marketing am Flughafen München: „Ich habe schon viele Projekte von Studierenden begleitet, aber noch nie so gut aufbereitete Inhalte gesehen.“